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Gemeinsam sichern die Corantis-Kliniken GmbH die stationäre Versorgung der Menschen in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück. Kompetenz mit einer kooperativen Verzahnung schafft die Plattform für unsere Patientinnen und Patienten innovative leistungsfähige Medizin wohnortnah erfahren zu können.

News

Bislang kennt man virtuelle Realitäten (VR) nur aus der Welt der Computerspiele. Die Weiterentwicklung der Technik ermöglicht es, mit einer VR-Brille in eine virtuelle Welt „abzutauchen“. In Verbindung mit Geräten zur Bewegungserfassung wird das unmittelbare Erleben des virtuellen Raums auch gestaltbar. Die Corantis Kliniken GmbH erforschen jetzt in einem Teilprojekt des EU-Projektes ‚Medizinische Innovation Niederlande Deutschland‘ (MIND), wie VR-Technik in der Behandlungen von Schmerzpatienten eingesetzt werden kann. Mit den verfügbaren Technologien können völlig neue therapeutische Ansätze realisiert werden. Im Projekt wird eine Bewegungstherapie für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen entwickelt. Durch die regelmäßigen Bewegungsübungen in der virtuellen Realität wird eine bessere Bewegungscompliance durch die gezieltere Anwendung von Übungen im häuslichen Umfeld, bei gleichzeitig niedrigerer Medikamentendosierung, erwartet.

Neben den entsprechenden Aufgaben kann die Umgebung oder Musik der virtuellen Welt so gestaltet werden, dass sie die Patienten zu Bewegungen animiert, die in der normalen Realität eher unattraktiv erscheinen. Die Bewegungserfassung ermöglicht eine sensomotorische Kopplung, die für das motorische Lernen wichtig ist. Zudem ermöglicht sie dem Anwender ein Feedback zu geben. Die virtuelle Realität wird so gestaltet, dass sie die Aufmerksamkeit der Patienten bindet und von den Schmerzen ablenkt. Ziel ist es das volle Potential der neuen Technologien für eine große Patientengruppe optimal auszunutzen.

Vechta/Quakenbrück. Bereits zum dritten Mal lädt die Corantis Kliniken GmbH zum Hygienesymposium ein, Veranstaltungsort ist das Christliche Krankenhaus in Quakenbrück. Anknüpfend an die Hygienesymposien der vergangenen Jahre stehen sektoren-übergreifende Themen zu Hygiene und Infektionsprävention im Mittelpunkt dieses Fachsymposiums.

Erfreulicherweise hat sich auch in diesem Jahr Dr. Jörg Herrmann, Institutsdirektor des Instituts für Krankenhaushygiene Oldenburg und Leiter der Akademie für Patientensicherheit und Infektionsschutz-Nord des EurSafety Health-Net, als Programmverantwortlicher bereit erklärt. Dr.  Robin Köck, ltd. Oberarzt Institut für Krankenhaushygiene Oldenburg, wird das immer mehr Raum beanspruchende Thema Screeningstrategien bei multiresistenten Erregern erörtern. Dr. Matthias Grade, Chefarzt im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück, stellt ein Update zu seinem Antibiotikaleitfaden vor. Angesichts der zunehmenden Antibiotikaresistenzen eine aktuelle und hoch brisante Herausforderung. Abgerundet wird das Symposium durch die „No-Gos“ in der Krankenhaushygiene die Tim Kochanek aus seinem beruflichen Alltag als Hygienefachkraft im Klinikum Oldenburg immer wieder erlebt hat. Den Abschluss bildet ein Diskussionsforum.

Zum Symposium eingeladen sind neben den acht Corantis Kliniken alle in der Medizin und deren Umfeld Beschäftigte. Um eine Anmeldung wird gebeten per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Fax 04 44 18 7876 61. Die Veranstaltung findet statt am 17. Februar, Veranstaltungsbeginn ist 14.00 Uhr, Veranstaltungsort der Hörsaal am Schulzentrum Christliches Krankenhaus Quakenbrück.

Den Veranstaltungsflyer sowie die Anmeldekarte finden Sie unter diesem Link:

Das Konzept vom St. Marien-Hospital Friesoythe in Zusammenarbeit mit der stationären Wohneinrichtung des Caritas-Vereins Altenoythe e.V. zur „Verbesserung der Versorgung und Situation von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus“ setzte sich gegen 58 eingereichte Projekte  durch. Das in Deutschland einzigartig Projekt zeichne sich durch den verbesserten Prozess vor, während und nach dem Krankenhausaufenthalt aus. Es berücksichtige neben der wohnortnahen Versorgung auch die Sozialkontakte der Menschen mit Behinderungen.

Der KKVD Sozialpreis will seine 402 Mitglieder zu sozialem mitmenschlichem Engagement ermutigen, Anerkennung schenken und danken, wenn Sie neben den genuinen Aufgaben eines Krankenhauses, ihren christlichen Auftrag umfassend wahrzunehmen und sich in besonderem Maße um die Menschen im Krankenhaus sowie dessen Umfeld kümmern. Dies spiegelt das prämierte Projekt wider, es schafft Vertrauen und gibt allen Beteiligten Sicherheit und führt mit einfachen Mitteln zu einer Verbesserten Situation der Betroffenen im Krankenhaus.

Wir freuen uns, Ihnen unseren ersten Infobrief vorstellen zu dürfen. Unser Infobrief soll Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit und Aktivitäten geben. Heute stellen wir Ihnen unseren Demenzfilm, die Notfallmappe und eine neue Software für den technischen Dienst vor. Besonders würdigen möchten wir auch die erfolgreiche DKMS-Registrierung im September. Allen Helfern in den Corantis-Kliniken gilt unser herzlicher DANK!

Neben dem Wissen um aktuelle Medikation und Vorerkrankung, sind es besonders die individuellen Hilfsmittel und Gewohnheiten die zur Behandlung des Patienten beitragen. Sind Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten vorhanden, oder wird der Patienten bereits von einem ambulanten Pflegedienst versorgt, sind Fragen die im Laufe der Betreuung wichtig werden können.

Hierfür hat die Projektgruppe die Notfallmappe entwickelt, in der alle wichtigen Informationen vom Patienten und seinen Angehörigen hinterlegt werden können. Sie enthält als Leitfaden oder Anregung einige Formulare, die den Helfenden in den Gesundheitseinrichtungen als wichtige Informationsquelle dienen. „Die Notfallmappe hat genug Platz, um auch  weitere Blätter aufzunehmen.

So kann es auch eine gute Idee sein, ein Foto von heute oder früher bzw. weitere Dokumente hinzuzufügen“, erläutert Dr. Carsten Giehoff, Prokurist der Corantis Kliniken. Insbesondere die spezifischen Bedürfnisse von Demenzerkrankten Patienten können so berücksichtigt werden. Die Notfallmappe wird an allen Pforten der Krankenhäuser und über den Sozialdienst für angeboten. Interessentierte können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Vechta. Alle 16 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die Diagnose Blutkrebs.  Doch eine Stammzellenspende kann Blutkrebspatienten das Leben retten, wenn bei Spender und Empfänger zahlreiche Gewebemerkmale übereinstimmen.  Der erste Schritt ist daher die Erfassung der Daten vieler potenzieller Spender in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS).  Die DKMS ist ein gemeinnütziger Verein und somit auf Spenden angewiesen, die Untersuchung der Proben, die Bestimmung der Gewebemerkmale sowie die Aufnahme in die weltweite Datei verursacht Kosten von 50,- € pro Registrierung.

Um möglichst viele Spenden zu generieren haben sich die drei ursprünglich eigenständige Initiativen des Rasta Vechta e.V., der Universität Vechta sowie den Corantis-Kliniken zusammengeschlossen. „Gemeinsam können wir noch mehr erreichen als alleine“, sagt Dr. Carsten Giehoff (Corantis Kliniken GmbH). Sylvia und Stefan Niemeyer (Schirmherren der Aktion): „Für uns steht der Kampf des Einzelnen um das Leben und die Ermöglichung einer zweiten Chance im Vordergrund“.

So kann nun im September eine große Spenden- und Typisierungsaktion für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) starten. Nach einer Auftaktveranstaltung am 12. September im Rasta Dom erfolgt die Typisierung an den einzelnen Corantis Standorten (St. Josefs-Hospital Cloppenburg, Krankenhaus St. Elisabeth Damme, St. Marien-Hospital Friesoythe, St. Franziskus-Hospital Lohne, St. Anna Klinik Löningen, Clemens-August-Kliniken Neuenkirchen Vörden, Christliches Krankenhaus Quakenbrück, St. Marienhospital Vechta) am Nachmittag des 16. September. Die genaue Zeit und den Raum sind den zahlreichen Plakaten in den Veranstaltungsorten oder in den jeweiligen Krankenhäusern zu entnehmen. Den Abschluss bildet die Registrierungsmöglichkeit der neuen Studenten des Universität Vechta Mitte Oktober.

Daher appellieren die Initiatoren: „Werden Sie zum potenziellen Lebensspender und unterstützen Sie die Deutsche Knochenmarkspenderdatei.“  Die Registrierung erfolgt ohne Blutentnahme. Um die notwendige Bestimmung verschiedener Gewebemerkmale zu ermöglichen, führen die Teilnehmer selbst einen Abstrich der Wangenschleimhaut mit einem Watteträger durch.

Aus Sicht der Kliniken steht die Aktion auch für die Solidarität mit Betroffenen und ihren An- und Zugehörigen. „Dem Gefühl der Macht- und Sprachlosigkeit kann so durch aktive Nächstenliebe etwas entgegen gesetzt werden“, betont Marion Pahlmann, Dipl. Theologin und Assistentin Projektkoordination der Corantis-Kliniken GmbH.

 Termine in den Krankenhäusern der Region:

Station 8B des St. Josefs-Hospital Cloppenburg 13:00 – 17:00
Praxis Dr. Hardenberg - Diagnostik Innere Medizin im Krankenhaus Damme 14:00 – 17:00
Forum im St. Elisabeth-Haus; St. Marienhospital Friesoythe 15:30 – 18:30
U 459 im St. Franziskus Hospital Lohne 14:00 – 18:00
Mehrzweckraum Altenzentrum, St. Anna Klinik Löningen 15:00 – 18:00
Speisesaal im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück 14:00 - 18:00
Niels-Stensen-Haus (Bürgermeister-Möller-Platz 1) in der Turnhalle (1.OG); St. Marienhospital Vechta 13:30 – 17:30

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