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Erste Ausgabe von CorantisAktuell erschienen |
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Donnerstag, den 30. April 2009 um 10:46 Uhr |
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Wir freuen uns sehr, Ihnen heute die erste Ausgabe unseres Newsletters CorantisAktuell vorzustellen.
CorantisAktuell wird Sie halbjährlich über Neuigkeiten aus unserem Klinikverbund informieren und Ihnen neue Behandlungs- und Diagnosenmethoden aufzeigen.
Hier können Sie die aktuelle Ausgabe herunterladen:
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Corantis-Kliniken bieten Hörscreening für Neugeborene an |
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Montag, den 16. Februar 2009 um 10:16 Uhr |
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Oldenburger Münsterland/Artland. Die Einrichtungen der Corantis-Kliniken bieten ein universelles Hörscreening zur Früherkennung von Hörstörungen bei Neugeborenen an. Unter der Leitung von Frau Dr. Katrin Goldschmidt (Oberärztin der HNO-Klinik) wurde das „CORANTIS Hörzentrum für Neugeborene (CHN)“ etabliert, wo diese Untersuchung kostenlos durchgeführt wird. Für die jährlich über 3.000 Neugeborenen im Oldenburger Münsterland und Artland bedeutet dies, dass eine mögliche angeborene Schwerhörigkeit schon ab dem zweiten Lebenstag festzustellen ist und eine frühzeitige Therapiemaßnahme folgen kann. Ein bis zwei von 1.000 Kindern kommen in Deutschland mit einer schweren Hörstörung zur Welt. Häufig wird eine Schwerhörigkeit erst im zweiten oder dritten Lebensjahr erkannt, was sich auf die gesamte Entwicklung des Kindes negativ auswirken kann. Die Folge ist insbesondere eine verzögerte und eingeschränkte Sprachentwicklung, die nur schwer zu behandeln ist.
Weitere Informationen in unserem Dokumentenbereich. |
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Institutsambulanz Psychiatrie & Sucht |
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Donnerstag, den 15. Januar 2009 um 07:55 Uhr |
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Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Sucht und Psychiatrie des Landescaritasverbandes für Oldenburg e.V. etabliert sich zur Zeit das Angebot "Institutsambulanz Psychiatrie & Sucht" in unserem Netzwerk.
Als weiterer Partner im Netzwerk der Hilfen für suchtkranke Menschen und deren Angehörige steht der Kreuzbund Landesverband Oldenburg mit 34 Selbsthilfegruppen zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie in folgendem Flyer, der zum Download bereitsteht: Download: {docs}flyer-institutsambulanz {/docs} |
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Wir machen mit! |
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Montag, den 17. November 2008 um 15:17 Uhr |
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Auch die Corantis-Kliniken beteiligen sich an der "aktiven Mittagspause". Folgende Aktivitäten sind geplant: Lohne: Die Mitarbeiter des St.-Franziskus-Hospitals treffen sich von 12:00 Uhr bis 12:30 zur „Aktiven Mittagspause“ um Foyer des Haupthauses. Friesoythe: Informationsveranstaltung mit den Mitarbeitern, Geschäftsführung und dem Friesoyther Bürgermeister Herr Johann Wimberg im Foyer des Krankenhauses von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr! Alle Mitarbeiter sind herzlich eingeladen! Cloppenburg: Die Mitarbeiter des St. Josefs-Hospitals Cloppenburg treffen sich um 11:45 vor dem Eingang des Haupthauses! Gemeinsam werden Mitarbeiter, MAV und Geschäftsführung zu einem Protestmarsch durch die Fußgängerzone in Cloppenburg aufbrechen. Quakenbrück: Die Mitarbeiter des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück treffen sich vor dem Haus 2 (bei schlechtem Wetter in der Mitarbeiter-Cafeteria) um 12:00 Uhr zu einer Kundgebung. |
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Aufruf zur Beteiligung an der "aktiven Mittagspause" |
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Montag, den 17. November 2008 um 15:12 Uhr |
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Das Aktionsbündnis zur Rettung der Krankenhäuser ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschlands Kliniken dazu auf, sich am 18. November 2008 um 12 Uhr zu einer halbstündigen „Aktiven Mittagspause“ zu versammeln, um ihrer Forderung nach echter und sofortiger Hilfe zugunsten der Kliniken Nachdruck zu verleihen und Politiker, Bürger und Patienten von der Berechtigung ihrer Forderung zu überzeugen. Die vom Aktionsbündnis zur Rettung der Krankenhäuser ausgerufene Großdemonstration in Berlin gegen die Finanznot der Kliniken am 25. September 2008 war mit über 130.000 Krankenhausbeschäftigten ein großartiger Erfolg. Weil Ärzte, Pflegekräfte und Verwaltungsmitarbeiter, Arbeiter und Angestellte aus den Krankenhäusern sich auf den Weg nach Berlin machten, musste die Bundesregierung endlich die Nöte der Kliniken zur Kenntnis nehmen und einen Gesetzentwurf zur Krankenhausfinanzierung vorlegen. Das ist grundsätzlich zu begrüßen. Aber die Finanzierungslücke der Krankenhäuser von 6,7 Mrd. Euro wird durch den Gesetzentwurf bei weitem nicht gedeckt. Nachbesserungen sind erforderlich. Die Hilfen für die Krankenhäuser müssen erhöht werden und sie müssen schnell wirksam werden. Lange Nachverhandlungen mit den Krankenkassen darf es nicht geben. Aufkommende Überlegungen über erneute Kürzungen der Krankenhausmittel sind entschieden zurückzuweisen. Die medizinische und pfl egerische Patientenversorgung wird bisher noch durch den tagtäglichen Einsatz der Ärzte, Pfl egekräfte und Klinikmitarbeiter aufrecht erhalten, die aufgrund einer außerordentlich hohen Arbeitsbelastung oft am Rande ihrer Leistungskraft tätig sind. Bleibt es bei der Unterfinanzierung der Krankenhäuser, ist die Qualität der stationären Versorgung gefährdet. Das kann auch im Sinne der Patienten nicht gewollt sein. Das Aktionsbündnis zur Rettung der Krankenhäuser fordert daher, dass aus dem Gesetzesvorschlag der Bundesregierung endlich ein wirksames Hilfspaket wird. Das heißt: 18. November 2008 „Aktive Mittagspause“ 12:00 Uhr In den kommenden Wochen fällt im Deutschen Bundestag die Entscheidung zur Zukunft der Deutschen Krankenhäuser. Die Aktionsbündnisse zur Rettung der Krankenhäuser auf Bundes- und Landesebene erwarten, dass die angekündigte Hilfe für die Kliniken endlich umfassend und nachhaltig kommt. Und sie warnen vor jedem Versuch, durch die Hintertür neue Kürzungen einzuführen. Wir setzen uns auch weiterhin für eine auskömmliche Finanzierung der Leistungen unserer Krankenhäuser und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit für eine bestmögliche Versorgung unserer Patienten ein! |
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Aktion Bettenstau |
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Donnerstag, den 13. November 2008 um 13:29 Uhr |
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Die Abkehr von Budget- und Preisdeckelung muss beschlossen und ein zukunftsfähiges Finanzierungssystem eingeführt werden. Mitarbeitervertretungen und Geschäftsführungen fordern daher die Abgeordneten des Bundestages und die Bundesregierung auf, eine kurzfristige Änderung des geltenden Finanzierungssystems in den Krankenhäusern zu beschließen. |
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