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Gemeinsam sichern die Corantis-Kliniken GmbH die stationäre Versorgung der Menschen in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück. Kompetenz mit einer kooperativen Verzahnung schafft die Plattform für unsere Patientinnen und Patienten innovative leistungsfähige Medizin wohnortnah erfahren zu können.

Hannover. Am 27. November vergangenen Jahres veranstaltete die Ärztekammer Niedersachsen in Kooperation mit der Hochschule Hannover den ersten niedersächsischen Digitalgipfel Gesundheit. Der voranschreitende Digitalisierungstrend im Gesundheitswesen veranlasste die Veranstalter zur Ausrichtung des Digitalgipfels. Dieser birgt neben vielen Chancen auch Risiken. Um diese und weitere Themen des digitalen Gesundheitswesens zu diskutieren, trafen sich namenhafte Vertreter aus dem Gesundheitswesen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu Vorträgen und Workshops. Auch die Corantis-Kliniken waren, als eines von zwei niedersächsischen Projekten, eingeladen, um gemeinsam mit Gewinet e.V. ihr innovatives, deutsch-niederländisches Projekt VIREP - Virtual Reality in Pain Therapy vorzustellen. Im Rahmen des Projektes entwickeln niederländische und deutsche Experten aus verschiedenen Disziplinen eine virtuelle Trainingsumgebung, in der Patienten Alltagstätigkeiten in der virtuellen Realität wiedererlernen können. Im Rahmen der Therapie üben sie zum Beispiel das Pflücken von Äpfeln oder das Einräumen von Büchern in ein Regal. Im Fokus steht dabei die Bewegungsschulung undStärkung des Körperbewusstseins. Neben dem Fachpublikum informierte sich ebenfalls der stellvertretende niedersächsische Ministerpräsident Bernd Althuesmann für das Vechtaer Projekt. Gemeinsam mit Annika Thomas (Gewinet) stellte Projektkoordinator Benjamin Kinast (Corantis-Kliniken) Herrn Althuesmann und Frau Dr.  Martina Wenker (Präsidentin, Ärztekammer Nds.) sowie zahlreichen Pressevertretern (NDR/ Sat1 Regional/ Hannoversche Zeitung) das Projekt vor. Dabei erläuterten Thomas und Kinast die Wirkungsmechanismen, den aktuellen Forschungsstand und zukünftig Ziele des durch EU-Fördermittel finanzierten Projekts. Althuesmann zeigte sich interessiert und gab im späteren Verlauf des Digitalgipfels an, den Digitalisierungsprozess in den niedersächsischen Krankenhäusern zukünftig finanziell stärker unterstützen zu wollen. Bisher sind niedersächsische Krankenhäuser bei Investitionen in die IT-Infrastruktur sowie IT-Sicherheit überwiegend auf sich allein gestellt. Da kein Bereich so sehr wachse, wie der Gesundheitsbereich, spiele die Digitalisierung jetzt und in Zukunft eine wesentliche Rolle, so Althuesmann.

von links, Dr. Bernd Althuesmann, Tatjana Vossel (Gewinet), Dr. Martina Wenker (Präsidentin, ÄKN), Annika Thomas (Gewinet), Benjamin Kinast (Corantis-Kliniken), Bild: Daniel Meier

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