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Gemeinsam sichern die Corantis-Kliniken GmbH die stationäre Versorgung der Menschen in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück. Kompetenz mit einer kooperativen Verzahnung schafft die Plattform für unsere Patientinnen und Patienten innovative leistungsfähige Medizin wohnortnah erfahren zu können.

News

Die 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage der Notfallmappe ist ab sofort für 5,-€ bei den Corantis-Kliniken oder dem Landes-Caritasverband für Oldenburg e.V. erhältlich.
Die Notfallmappe hat sich in der Praxis bewährt und wurde 2018 aktualisiert und bietet kleinere Neuerungen. Auf der Deckelinnenseite finden sich nun die wichtigsten medizinischen Informationen auf einen Blick.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Informationsflyer unter

oder klicken auf die Kategorie Notfallmappe oben in der Menüleiste. Hier finden Sie ebenfalls das Bestellformular.


Bei Rückfragen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Vom Hörsaal in das Oldenburger Münsterland / Artland

Die Corantis-Kliniken richten vom 24.08. bis 25.08.2018 zusammen mit der Koordinierungsstelle WelcoMED (Landkreis Vechta) die sogenannte Landpartie für angehende Ärztinnen und Ärzte aus. Während dieses Wochenendes haben die interessierten Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit, in den Krankenhäusern der Region zu hospitieren und die kinderfreundliche, attraktive Region im Oldenburger Münsterland und Artland in Form von ausgewählten Freizeitaktivitäten kennenzulernen.

Wir haben für unsere Zielgruppe ein interessantes Programm erarbeitet, bei dem junge angehende Ärztinnen und Ärzte die Chance haben, sich vor Ort ein Bild von den Arbeitsbedingungen und -strukturen zu machen und innovative Versorgungsmodelle kennenzulernen. Neben interessanten Vorträgen zu einzelnen Schwerpunkten der Häuser, wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit geboten, die Krankenhäuser persönlich kennenzulernen und sich über Arbeitsbedingungen oder Spezialisierungen zu informieren.

Sie lernen die Krankenhäuser mit vielen Ärzten persönlich kennen und können sich über Spezialisierungen informieren.

Die Kosten für dieses Wochenende werden komplett von den Corantis-Kliniken übernommen.

Es gibt noch einige freie Plätze bei der Landpartie – Informieren Sie gerne Medizinstudentinnen und -studenten sowie (angehende) Ärztinnen und Ärzte aus Ihrem Bekannten- und Freundeskreis über unsere Veranstaltung. 

Anmeldungen zur Veranstaltung nimmt Frau Kathrin Cording gerne bis Donnerstag, den 09.08.2018 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 04441 / 8707 678 entgegen. Wenn Sie nähere Informationen wünschen oder Fragen hinsichtlich des Programmablaufs haben, melden Sie sich gerne bei Frau Cording. 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:

Viele Teilnehmer bei Jubiläums-Tagung des Corantis-Hörzentrums für Neugeborene 

Vechta. Seit zehn Jahren führt das Corantis-Hörzentrum für Neugeborene (CHN) in den Corantis-Kliniken mit Geburtsabteilung bei jedem Neugeborenen ein Hörscreening durch. Dieser lange Zeitraum, in dem die Kinderkrankenschwestern engagiert gemessen haben und die CHN-Datenbank aufgebaut wurde, ist ein Grund zum Feiern, darin waren sich alle Teilnehmer der Fortbildung „Diagnostik und Therapie kindlicher Hörstörungen“ einig.

Bundesweit gebe es 16 Hörscreeningzentralen, in Niedersachsen ist Vechta neben Oldenburg die einzige, führte Dr. Knut Frese, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Facharzt für Sprach- Stimm- und kindliche Hörstörungen am St. Marien-Hospital Vechta, in seiner Begrüßung aus. Dabei würden gegenwärtig ungefähr 80 Prozent der Neugeborenen in Deutschland gescreent. Sein Dank ging im Namen aller Mitarbeiter an Dr. Katrin Goldschmidt, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Fachärztin für Phoniatrie – Pädaudiologie am St. Marienhospital Vechta, die sich seit 2007 unter großem persönlichen und zeitlichen Einsatz mit dem Aufbau des Zentrums beschäftigt hat.

Katrin Goldschmidt schilderte anschließend die Entwicklung des Zentrums. „Als ich vor elf Jahren in Vechta angefangen habe, hatte ich noch kein Büro und auch kein Telefon, aber sofort kam die Frage, wann mit dem Neugeborenen-Hörscreening begonnen werde könne.“ Zunächst habe man sich dem bereits bestehenden Oldenburger Zentrum anschließen wollen, doch dann den Aufbau eines eigenen Zentrums beschlossen. „Das Projekt ist von Anfang an auf große Zustimmung gestoßen und alle Kliniken beteiligten sich. Etwas länger dauerte die Entwicklung der Datenbank, in der die Ergebnisse erfasst und ausgewertet werden, so dass die Therapie der behandlungsbedürftigen Kinder in Kooperation mit den HNO-Ärzten weiter verfolgt werden kann. Das Hörscreening bin nicht ich alleine“, betonte Goldschmidt abschließend, „es sind vor allem die Krankenschwestern, die messen und denen ich herzlich danken möchte.“ 

Es folgte eine große Bandbreite an Fachvorträgen. So nahm Prof. Dr. med. Karsten Plotz vom Medizinischen Versorgungszentrum Oldenburg / JADE Hochschule Oldenburg und Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie; Professor für Hals- Nasen-Ohrenheilkunde, Phoniatrie und Pädaudiologie mit dem Thema „Hörtestung bei Kindern“ vor allem die Zeit nach dem Neugeborenenhörscreening in den Blick. Er erläuterte eindrücklich den Zusammenhang von Hörvermögen und Sprachentwicklung in den ersten Lebensjahren. 

Mit dem Thema „Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)“ beschäftigte sich anschließend Dr. Markus Westerheide vom Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Osnabrück, der dort Abteilungsleiter für die Bereiche Frühförderung, Internat, Hörgeschädigtenkindergarten, Pädagogisch-Audiologisches Beratungszentrum ist. AVWS sei eine interdisziplinäre Herausforderung, deren Diagnose und Therapie ein starkes Miteinander von Medizin und Pädagogik erfordere, so Westerheide.

Um die „Hörgeräteversorgung bei Kindern“ ging es im Vortrag von Nicole Kühling, von Miersch und Kühling Hörgeräte Vechta. Der praxisbezogene Vortrag schlug den Bogen vom aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand der Therapie von Hörstörungen hin zur Umsetzung im Alltag.  

Abschließend referierte Prof. Anke Lesinski-Schiedat, Medizinische Hochschule Hannover, ärztliche Leitung des Hörzentrums der MHH-Klinik für HNO, über das Thema „Vom Hörtest zum Cochlea Implantat (CI)“. Die Referentin erläuterte die Vielfalt der Therapiemöglichkeiten bei einer Hörstörung und betonte ebenfalls die Relevanz der interdisziplinären Zusammenarbeit im Rahmen des Hörscreenings.

„Insgesamt 58 Teilnehmer und der rege Diskussionsbedarf zeigten, dass die Tagung des Corantis Hörzentrums mit seinem vielseitigen Themenspektrum zu kindlichen Hörstörungen wichtige Impulse geben konnte und auch der Mix aus wissenschaftlichen Beiträgen und Vorträgen mit Praxisbezug gut ankam“, resümiert Kathrin Gödker, Prokuristin der Corantis-Kliniken. „Hinweisen möchte ich auch noch einmal auf unseren Film mit dem Titel „Hörscreening“, der in Kürze auf der Corantis-Homepage abzurufen ist.“  

Bildunterschrift:

Bereicherten die Jubiläumstagung des Corantis-Hörzentrums mit ihren Vorträgen: Die Referenten Knut Frese, Katrin Goldschmidt, Markus Westerheide, Nicole Kühling, Anke Lesinski-Schiedat, Karsten Plotz, Kathrin Gödker (Corantis) und Maria Abeling-Stegkämper (St. Marienhospital Vechta).

 

Mit Blick auf den näher rückenden regionalen Nachwuchskongress Operation Karriere am Freitag, den 15.06.2018 möchten wir Sie gerne darüber informieren, dass auch Corantis wieder auf der Messe mit einem Informationsstand vertreten sein wird. Die Messe für junge Mediziner findet am 15. Juni 2018 im Institut für Anatomie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf statt.

Mit unserem Messe-Auftritt präsentieren wir uns, stellvertretend für unsere acht Kliniken, in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück, als attraktiver Arbeitgeber mit einem breiten Spektrum an Weiterbildungsermächtigungen.

Dieses Jahr möchten wir ebenfalls auf unser gemeinsames Projekt mit der Koordinierungsstelle welcoMED (Landkreis Vechta) aufmerksam machen: gerne informieren wir Sie über unsere gemeinsame Landpartie für angehende Ärztinnen und Ärzte, bei der Sightseeing und Freizeitaktivitäten in der Region Oldenburger Münsterland/Artland und vielseitige Hospitationsprogramme in den Corantis-Häusern miteinander verbunden werden. Wir haben für unsere Zielgruppe ein interessantes Programm erarbeitet, bei dem junge Ärztinnen und Ärzte die Chance haben, sich vor Ort ein Bild von den Arbeitsbedingungen und -strukturen zu machen und innovative Versorgungsmodelle kennenzulernen. Werfen Sie gerne einen Blick in unseren Flyer.

Wir würden uns sehr freuen, Sie auf unserem Messestand zu einem Gespräch oder einfach nur einer kleinen Verschnaufpause begrüßen zu dürfen.

 

Die Corantis-Kliniken waren einer von mehr als 50 Austellern, die ihre Ausbildungsperspektiven auf der ABI-Zukunft in Lohne vorstellten. Neben Kathrin Gödker von den Corantis Kliniken standen ein Lehrer sowie zwei Auszubildende aus der Krankenpflegeschule Lohne zum "Löcher in den Bauch" fragen zur Verfügung. So konnte einmal die Perspektive des klassischen Ausbildungsberuf Gesundheits- und Krankenpflege und auch die seit einigen Jahren bestehende Möglichkeit der dualen Ausbildung mit dem Abschluss Bachelor auf Science in der Pflege aus erster Hand erfahren werden.

 

Hannover. Am 27. November vergangenen Jahres veranstaltete die Ärztekammer Niedersachsen in Kooperation mit der Hochschule Hannover den ersten niedersächsischen Digitalgipfel Gesundheit. Der voranschreitende Digitalisierungstrend im Gesundheitswesen veranlasste die Veranstalter zur Ausrichtung des Digitalgipfels. Dieser birgt neben vielen Chancen auch Risiken. Um diese und weitere Themen des digitalen Gesundheitswesens zu diskutieren, trafen sich namenhafte Vertreter aus dem Gesundheitswesen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu Vorträgen und Workshops. Auch die Corantis-Kliniken waren, als eines von zwei niedersächsischen Projekten, eingeladen, um gemeinsam mit Gewinet e.V. ihr innovatives, deutsch-niederländisches Projekt VIREP - Virtual Reality in Pain Therapy vorzustellen. Im Rahmen des Projektes entwickeln niederländische und deutsche Experten aus verschiedenen Disziplinen eine virtuelle Trainingsumgebung, in der Patienten Alltagstätigkeiten in der virtuellen Realität wiedererlernen können. Im Rahmen der Therapie üben sie zum Beispiel das Pflücken von Äpfeln oder das Einräumen von Büchern in ein Regal. Im Fokus steht dabei die Bewegungsschulung undStärkung des Körperbewusstseins. Neben dem Fachpublikum informierte sich ebenfalls der stellvertretende niedersächsische Ministerpräsident Bernd Althuesmann für das Vechtaer Projekt. Gemeinsam mit Annika Thomas (Gewinet) stellte Projektkoordinator Benjamin Kinast (Corantis-Kliniken) Herrn Althuesmann und Frau Dr.  Martina Wenker (Präsidentin, Ärztekammer Nds.) sowie zahlreichen Pressevertretern (NDR/ Sat1 Regional/ Hannoversche Zeitung) das Projekt vor. Dabei erläuterten Thomas und Kinast die Wirkungsmechanismen, den aktuellen Forschungsstand und zukünftig Ziele des durch EU-Fördermittel finanzierten Projekts. Althuesmann zeigte sich interessiert und gab im späteren Verlauf des Digitalgipfels an, den Digitalisierungsprozess in den niedersächsischen Krankenhäusern zukünftig finanziell stärker unterstützen zu wollen. Bisher sind niedersächsische Krankenhäuser bei Investitionen in die IT-Infrastruktur sowie IT-Sicherheit überwiegend auf sich allein gestellt. Da kein Bereich so sehr wachse, wie der Gesundheitsbereich, spiele die Digitalisierung jetzt und in Zukunft eine wesentliche Rolle, so Althuesmann.

von links, Dr. Bernd Althuesmann, Tatjana Vossel (Gewinet), Dr. Martina Wenker (Präsidentin, ÄKN), Annika Thomas (Gewinet), Benjamin Kinast (Corantis-Kliniken), Bild: Daniel Meier

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