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Gemeinsam sichern die Corantis-Kliniken GmbH die stationäre Versorgung der Menschen in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück. Kompetenz mit einer kooperativen Verzahnung schafft die Plattform für unsere Patientinnen und Patienten innovative leistungsfähige Medizin wohnortnah erfahren zu können.

News

Die Corantis-Kliniken präsentierten sich auch in diesem Jahr wieder auf dem führenden Ärzte-Nachwuchskongress des Deutschen Ärzteverlages „Operation Karriere“  am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Bei der Veranstaltung informierten sich etwa 320 Medizin-Studierende und Berufseinsteiger  in  Vorträgen und Workshops über Studium, Karriereplanung, Bewerbung sowie Weiterbildungs- und Niederlassungs­möglichkeiten.  In seinem Grußwort an die Teilnehmer, stellte Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages und Präsident der Ärztekammer Hamburg, die sich ständig erweiternden Möglichkeiten des Arztberufes heraus, weshalb die  Information und Orientierung von besonderer Bedeutung sei. Auf der begleitenden Karrieremesse informierten die Corantis-Kliniken den Ärztenachwuchs über die differenzierten Tätigkeitsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten in den Verbundkliniken in Cloppenburg, Damme, Friesoythe, Löningen, Lohne, Neuenkirchen-Vörden, Quakenbrück und  Vechta.

 

„Durch die persönlichen Kontaktgespräche beraten wir die Teilnehmer, die meist kurz vor der Facharztausbildung stehen, individuell zu den Karrieremöglichkeiten in den Mitgliedshäusern sowie über die Attraktivität der Region rund um Cloppenburg, Vechta und Quakenbrück“ erklären Geschäftsführerin Barbara Raude und Marion Pahlmann von den Corantis-Kliniken. Auf der Messe wurden wieder viele Gespräche mit Interessenten geführt zu denen der Kontakt auch nach der Veranstaltung aufrechterhalten wird. Durch die individuelle Beratung und den persönlichen Kontakt sei es auch in den Vorjahren bereits zu erfolgreichen Vermittlungen in die Häuser gekommen, so Raude.

 

Vechta. Das Robert Koch-Institut (RKI) definiert, dass zur Prävention nosokomialer Infektionen (Krankenhausinfektionen) und zur Umsetzung einer adäquaten Hygiene im Gesundheitswesen „Hygienebeauftragte in der Pflege“ einzusetzen sind. Die Corantis-Kliniken GmbH hat erstmalig gemeinsame diese Fortbildung durchgeführt und gratuliert den 22 Teilnehmer aus den Verbundkliniken zur erfolgreich bestandenen Prüfung.

Die Hygienebeauftragten in der Pflege fungieren als Multiplikatoren und unterstützen die Hygienefachkräfte in ihrer Arbeit. Sie sind Bindeglied und Ansprechpartner zwischen den Mitarbeitern und anderen Personen des Hygieneteams (Ärzte, Fachpfleger u.a.).

Die Fortbildung mit einem Umfang von 40 Stunden, aufgeteilt in 5 eigenständige Module, entspricht dem Curriculum der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. und wird durch die Vereinigung der Hygienefachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e.V. zertifiziert. Das Dozententeam bildeten die Hygienefachkräfte der einzelnen Krankenhäuser des Verbundes. Die Abschlussprüfung wurde online auf der Corantis-ELearning-Plattform abgelegt.

Wir dürfen Ihnen heute unseren Infobrief für 01/2016 vorstellen. Dieses Mal möchten wir Ihnen über unsere erfolgreichen Fortbildungsveranstaltungen, Neuigkeiten aus dem Corantis Hörzentrum und über weitere Aktivitäten berichten. Außerdem dürfen wir ein neues Projekt vorstellen, dass die Corantis Klinken gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und den Niederlanden durchführen.

Bislang kennt man virtuelle Realitäten (VR) nur aus der Welt der Computerspiele. Die Weiterentwicklung der Technik ermöglicht es, mit einer VR-Brille in eine virtuelle Welt „abzutauchen“. In Verbindung mit Geräten zur Bewegungserfassung wird das unmittelbare Erleben des virtuellen Raums auch gestaltbar. Die Corantis Kliniken GmbH erforschen jetzt in einem Teilprojekt des EU-Projektes ‚Medizinische Innovation Niederlande Deutschland‘ (MIND), wie VR-Technik in der Behandlungen von Schmerzpatienten eingesetzt werden kann. Mit den verfügbaren Technologien können völlig neue therapeutische Ansätze realisiert werden. Im Projekt wird eine Bewegungstherapie für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen entwickelt. Durch die regelmäßigen Bewegungsübungen in der virtuellen Realität wird eine bessere Bewegungscompliance durch die gezieltere Anwendung von Übungen im häuslichen Umfeld, bei gleichzeitig niedrigerer Medikamentendosierung, erwartet.

Neben den entsprechenden Aufgaben kann die Umgebung oder Musik der virtuellen Welt so gestaltet werden, dass sie die Patienten zu Bewegungen animiert, die in der normalen Realität eher unattraktiv erscheinen. Die Bewegungserfassung ermöglicht eine sensomotorische Kopplung, die für das motorische Lernen wichtig ist. Zudem ermöglicht sie dem Anwender ein Feedback zu geben. Die virtuelle Realität wird so gestaltet, dass sie die Aufmerksamkeit der Patienten bindet und von den Schmerzen ablenkt. Ziel ist es das volle Potential der neuen Technologien für eine große Patientengruppe optimal auszunutzen.