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Gemeinsam sichern die Corantis-Kliniken GmbH die stationäre Versorgung der Menschen in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück. Kompetenz mit einer kooperativen Verzahnung schafft die Plattform für unsere Patientinnen und Patienten innovative leistungsfähige Medizin wohnortnah erfahren zu können.

News

Mit Blick auf die nahende Clinic-Connect 2017 im Mövenpick-Hotel Münster am kommenden Montag den 23.10.2017 möchten wir Sie gerne darüber informieren, dass auch Corantis wieder auf der Messe mit einem Informationsstand vertreten sein wird.

Mit unserem Messe-Auftritt präsentieren wir uns, stellvertretend für unsere acht Kliniken, in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück, als attraktiver Arbeitgeber mit einem breiten Spektrum an Weiterbildungsermächtigungen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie auf unserem Messestand zu einem Gespräch oder einfach nur einer kleinen Verschnaufpause begrüßen zu dürfen.

 

Betroffene Kinder berichteten von ihren Erfahrungen

Ganz im Fokus des neunten Jahrestreffens des Corantis-Hörzentrums standen die von Hörstörungen betroffenen Kinder und ihre Erfahrungen mit der Erkrankung. Im St. Franziskushospital Lohne trafen sich Säuglingsschwestern unter Moderation von Dr. Katrin Goldschmidt, Fachärztin für HNO, Phoniatrie und Pädaudiologie, und Leiterin des Corantis-Hörzentrums, zu einem intensiven, kollegialen Gedanken- und Erfahrungsaustausch.

Zur Erinnerung: Das Hörzentrum führt seit 2008 das Neugeborenenhörscreening durch. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten, dann haben Eltern die Gewissheit, ob das Hörvermögen ihres Kindes gut entwickelt ist. Dabei wird ein kleiner Ohrstöpsel mit einer Sonde in den Gehörgang eingeführt. Diese gibt leise Töne ab, auf die das Ohr mit eigenen Tönen reagiert – ein sicheres Zeichen dafür, dass das Gehör funktioniert.

Eingeladen waren auch Eltern mit Kindern, die an einer Hörschädigung leiden und über ihr Alltagsleben mit der Erkrankung berichteten. Die Schilderungen der Kinder lösten bei den Teilnehmern viele interessierte Fragen aus. Die Kinder berichteten von ihrem schulischen Alltag, möglichen Einschränkungen im Straßenverkehr und der Unterstützung durch Lehrer, Freunde und natürlich durch ihre Familie. In den Erzählungen wurde sehr deutlich, dass das Hörgerät eine große Hilfe im Alltag ist – „Die Hörgeräte und die Unterstützung der Schulkameraden machen es leichter“, lautete das Resumé der Betroffenen. 

Durch die Einblicke in das Leben der hörgeschädigten Kinder wurde nochmals die Arbeit der Säuglingsschwestern bestätigt: das Hörscreening ist wichtig, um eine mögliche Hörstörung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

„Unser herzlicher Dank geht auch nochmal an die Kinder und Eltern, die sich die Zeit genommen haben, uns ihre Geschichten zu erzählen, die bei allen Teilnehmern auf großes Interesse, Anerkennung und Bewunderung stießen“, betonte Kathrin Gödker von Corantis.

Foto: Corantis

Rund 170 Aussteller aus den verschiedensten Bereichen und Branchen präsentierten sich auf der Jobmesse Oldenburger Münsterland in Cloppenburg und informierten über Berufsbilder sowie Ausbildungsmöglichkeiten und Jobangebote. Darunter konnten ebenfalls die Vertreter von Corantis viele interessierte Schüler hinsichtlich einer Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger beraten und für eine berufliche Perspektive in der Pflege begeistern. Auch erkundigten sich viele Besucher nach dem Studiengang Pflege dual in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück. Unterstützt wurde Corantis jeweils von einer Lehrkraft der Pflegefachschulen der Corantis-Häuser und zwei Pflegeschülern. Insbesondere durch die Präsenz der Schüler sowie der Pflege dual-Studenten wurde die Möglichkeit geboten, Fragen an annäherend Altersgleiche zu richten, die sich für das gleiche berufliche Arbeitsfeld interessieren. Die Besucher nutzten die Chance und informierten sich zum Aufbau und der Organisation der verschiedenen Ausbildungsformen und erkundigten sich neben theoretischen Lerninhalten nach verschiedenen praktischen Einsatzbereichen während der Ausbildung.

Foto: Corantis

 

Veranstaltung im St. Marienhospital Vechta stieß auf hohe Resonanz

Während das jährliche Hygienesymposium der Corantis-Klinken GmbH schon Tradition hat, veranstaltete der Verbund nun erstmals eine Tagung zu ausgewählten Schwerpunktthemen der Hygiene. Im Zentrum der Tagung in Vechta standen Dialyse und Intensivmedizin. Hierzu gewährten ausgewählte Fachleute aus den Corantis-Häusern Einblicke in ihre tägliche Praxis vor dem Hintergrund klinisch relevanter Fragestellungen.

Nach der Begrüßung von Kathrin Gödker (Corantis-Kliniken GmbH) und der Einführung in die Thematik durch Aloys Muhle, Geschäftsführer des St. Marienhospitals Vechta, führte Dr. Bernhard Birmes (Ärztlicher Direktor/Chefarzt für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Rettungsmedizin am Christlichen Krankenhaus Quakenbrück) durch das Programm und regte zu einem intensiven, kollegialen Gedanken- und Erfahrungsaustausch an.

Dr. Matthias Rabba (Oberarzt der Anästhesie/Intensivmedizin, Hygiene- und ABS-beauftragter Arzt am St. Josefs Hospital Cloppenburg) brachte den Teilnehmern die Strategien und die Relevanz eines rationalen Antibiotikaeinsatzes näher. So sei das Antibiotic Stewardship (ABS) im stationären Sektor  zwar etabliert, aber ausbaufähig, und nehme vor dem Hintergrund der zunehmenden Antibiotikaresistenzen eine immer wichtiger werdende Rolle ein. Essentiell sei hier insbesondere die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams, zu dem neben Ärzten u.a. auch Apotheker gehörten.

Dr.  Johannes Beckermann (Stv. Chefarzt der Abteilung Nephrologie, Facharzt für Innere Medizin/Nephrologie, Notfallmedizin, Hypertensiologie, Lipidologe am St. Marienhospital Vechta) referierte zu katheter-assoziierten Infektionen in der Dialyse. Themen waren u. a. die verschiedenen Formen von Zugängen und ihr Wandel im Lauf der Zeit, aber auch Zahlen, Daten, Fakten zu Infektionen weltweit  im Vergleich zum St. Marienhospital Vechta.

Hygienefachkraft Kerstin Oltmann (St. Josefs Hospital Cloppenburg) beschäftigte sich mit der Vermeidung katheter-assoziierter Infektionen. Sie stellte die Frage nach der Entstehung der Infektionen und der Lage der Eintrittspforten. Die Referentin gab zudem einen sehr praxisnahen Überblick zu Neuerungen in der aktuellen KRINKO-Empfehlung. So sei die korrekte Händehygiene auch bei knapper Zeit Pflicht: „Was nützt der beste High-Tech-OP-Saal, wenn es an der Basishygiene mangelt?“, so Oltmann.

Auch Olaf Janssen, Hygienefachkraft am St. Marienhospital Vechta, vermittelte einen sehr praxisorientierten Einblick in die Thematik „Strategien im Umgang mit MRE-Patienten“ und stellte MRSA-Maßnahmenpakete im St. Marienhospital Vechta vor.

Die Tagung endete mit einer intensiven Diskussion der Teilnehmer und Referenten. „Wir freuen uns über das große Interesse an der Tagung, das sich in den rund 60 Teilnehmern widerspiegelte“, resümiert Kathrin Gödker von Corantis. „Es zeigt, wie hoch der Bedarf an Information und Austausch seitens der Ärzte und Pflegekräfte ist.“

Bildunterschrift: Die Referenten und Verantwortlichen der Corantis-Kliniken v.l. Dr. Johannes Beckermann, Kerstin Oltmann, Dr. Matthias Rabba, Kathrin Gödker, Dr. Bernhard Birmes, Constanze Nuxoll-Scheper, Olaf Janssen

Fotografin: Christina Reck

Auch in diesem Jahr werden wir wieder mit einem Informationsstand auf der 7. Jobmesse im Oldenburger Münsterland vertreten sein, um interessierte Besucher über unsere zahlreichen Ausbildungs- und Berufsperspektiven innerhalb der Corantis-Kliniken zu informieren. Dieses Jahr findet die Messe in der Münsterlandhalle in Cloppenburg statt.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Der St.-Marien-Stift lud am vergangenen Sonntag, den 13.08.2017 ab ca. 13 Uhr zum Jubiläumsfest zusammen mit dem Pfarrfest ein.

Die Besucher erwartete ein buntes Programm mit vielen Aktionen für Groß und Klein. Für die vielen Besucher gab es die Möglichkeit auch hinter die Kulissen des Krankenhausalltags zu schauen. Beispielsweise lockten neben Ständen der DRK, Malteser Hilfsdienst und der Polizei, sowie viele weitere Aussteller, Aktionen wie OP-Animationen, Endoskopien, Reanimationstraining, Blutzuckermessungen als auch medizinisch-pflegerische Vorträge viele Besucher auf das Gelände des St.-Marien-Stiftes. Die Kids konnten sich knallbunte Gipse machen lassen.

Auch Corantis präsentierte sich auf dem Fest der Verbundklinik, um die zahlreichen Besucher über die verschiedenen Projektarbeiten und Fortbildungsveranstaltungen zu informieren. Auf diesem Wege konnte dem bunt gemischten Publikum weitere Einblicke in das vielfältige Tätigkeitsspektrum von Corantis gegeben werden.

Gleichzeitig nutzten viele interessierte Besucher die Chance, sich ausführlich über das VIREP-Projekt zu informieren und selbst in die virtuelle Übungswelt für Schmerzpatienten einzutauchen. Durchweg zahlreich war die Resonanz der virtuellen Brille beim Tag der offenen Tür in Friesoythe. Viele neugierige Teilnehmer faszinierte die nahezu perfekte Nachgestaltung von Details und Modulen aus der realen Welt. Während viele Besucher ohne Zögern die neueste Technik ausprobierten, konnte die simulierte Umgebung über den Bildschirm verfolgt werden. Die Mitarbeiter von Corantis standen jederzeit für Fragen zur Verfügung. Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und gefördert. Weitere Informationen zum VIREP-Projekt erhalten Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik „Projekt VIREP“.

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